Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung

Inklusion in Niedersachsen

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist seit 2009 in Deutschland verbindlich. Sie sichert Menschen mit Behinderungen gleiche Rechte, Chancen und eine selbstbestimmte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen zu – wie Mobilität, Gesundheit, Bildung und Arbeit. Zentrale Grundsätze sind Barrierefreiheit, Gleichbehandlung und der Schutz vor Diskriminierung. Zur Umsetzung der UN-BRK erarbeitet das Land Niedersachsen in einem partizipativen und ressortübergreifenden Prozess die Aktionspläne Inklusion. Der erste Aktionsplan wurde 2017 veröffentlicht und seitdem drei Mal fortgeschrieben. Der vierte Niedersächsische Aktionsplan Inklusion 2024-2027 wurde auf Grundlage der Ergebnisse eines umfassenden Evaluationsberichts erstellt. Als Konsequenz aus diesen Ergebnissen wurde der Aktionsplan erstmals an die Dauer der Legislaturperiode angepasst und hat nun eine Laufzeit von vier Jahren. So können Maßnahmen besser geplant, umgesetzt und überprüft werden.
Online-Umfrage Bildrechte: ms

Wie leben Menschen mit Beeinträchtigungen in Niedersachsen?

Die Regierung von Niedersachsen führt eine Teilhabe-Analyse durch. mehr

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Digitale Ideen·box zum Aktionsplan Inklusion

Was kann die Regierung von Niedersachsen für Menschen mit Behinderungen verbessern? mehr

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Veranstaltung Able-was? Behinderung und Ableismus am 24.09.2025

Menschen mit Behinderungen werden in ihrem Alltag oftmals diskriminiert, indem sie auf ihre Behinderungen reduziert und deswegen ungleich behandelt werden. mehr

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Aktionsplan Inklusion 2024-2027 in Deutscher Gebärdensprache

Kurzfassungen des Aktionsplans Inklusion 2024-2027 in Gebärdensprachvideos mehr

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Aktionsplan Inklusion 2024-2027

Im August 2024 hat das Kabinett den vierten Aktionsplan Inklusion beschlossen. Darin steht, was die Landesregierung für Menschen mit Behinderungen verbessern möchte. mehr

Drei Aktionspläne Inklusion Bildrechte: ms

Evaluation der Aktionspläne Inklusion

Die vom Sozialministerium in Auftrag gegebene Evaluation des Aktionsplans Inklusion durch die Prognos AG & das Dt. Institut für Menschenrechte untersuchte, inwieweit die bisherigen drei Aktionspläne geeignet sind, die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Niedersachsen umzusetzen. mehr

Aktionsplan Inklusion 2021/2022 Bildrechte: ms

Aktionsplan Inklusion 2021/2022

Trotz allgegenwärtiger Pandemie konnte durch Zusammenarbeit mit Menschen mit und ohne Behinderungen in Niedersachsen, Verbänden und Verwaltung ein neuer Aktionsplan 2021/2022 auf den Weg gebracht werden. mehr

Aktionsplan Inklusion 2019/2020

Der Aktionsplan Inklusion 2019/2020 enthält 91 neue Maßnahmen sowie 56 Maßnahmen aus dem ersten Aktionsplan, die sich derzeit noch in Planung oder Umsetzung befinden. Die 147 Maßnahmen gliedern sich in zwölf Handlungsfelder. mehr

Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Niedersachsen - vorgelegt von der Fachkommission Inklusion -

Aktionsplan Inklusion 2017/2018

Das Kabinett hat im Januar 2017 den ersten Aktionsplan Inklusion 2017/2018 auf den Weg gebracht. Er ist in einem umfassenden Beteiligungsprozess entstanden, an dem u.a. Vertreterinnen und Vertreter der Verbände für Menschen mit Behinderungen mitgearbeitet haben. mehr

Video: "Inklusion in Niedersachsen - Wir sind dabei!" (Untertitel & Gebärdensprache)

 

Kontakt

Schreiben Sie uns gerne Ihre Fragen und Anregungen zum Aktionsplan Inklusion oder rufen Sie uns an.

Aktionsplan.Inklusion@ms.niedersachsen.de

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung
Referat 102 - Geschäftsstelle Aktionsplan Inklusion
Postfach 1 41, 30001 Hannover

0511-120-5873

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