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RIKA – Regionale Initiativen und Kooperationen für Frauen am Arbeitsmarkt

Über die RIKA-Richtlinie fördert das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung „Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft“, sowie Einzelmaßnahmen, die die Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben verbessern (RIKA-Projekte). Am Arbeitsmarkt orientierte Beratung und Kompetenzerweiterung für Frauen sind Schwerpunkte der Richtlinie. Darüber hinaus wird die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege unterstützt sowie Netzwerke im Sinne des Gleichstellungsziels gefördert.

Die Förderung erfolgt mit Haushaltsmitteln des Landes Niedersachsen und des Europäischen Sozialfonds (ESF).

RIKA-Projekte sind in folgenden Bereichen förderfähig:

- Qualifizierung, Stabilisierung, Coaching

- Aufstiegsförderung

- Digitalisierung

- Handwerk und Technik

- Geflüchtete oder zugewanderte Frauen

- Frauen mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen

- Verbesserung der Rahmenbedingungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege

- Existenzgründung oder Unternehmensübernahme

- Netzwerkarbeit im Sinne des Gleichstellungsziels

Alle Projektkonzeptionen sollen die besondere Situation alleinerziehender Frauen berücksichtigen.

Die modellhafte Erprobung innovativer Projektideen ist ebenfalls förderfähig.

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