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Prävention

Neben der bestmöglichen Unterstützung bereits von FGM betroffener Frauen und Mädchen ist es das wichtigste Anliegen Mädchen das Leid einer Genitalverstümmelung von vornherein zu ersparen. Hier ist eine Aufklärung der Eltern, aber auch des kulturellen Umfeldes in den Communities von zentraler Bedeutung.

Viele Eltern haben sich längst gegen FGM entschieden, brauchen aber einen Rückhalt, wenn sie mit ihrer Tochter in das Herkunftsland reisen. Auch die Angehörigen dort müssen verstehen, dass FGM eine Menschenrechtsverletzung ist und das deutsche Strafrecht für in Deutschland lebende Eltern auch bei einer Genitalverstümmelung im Ausland gilt. Dafür hat die Bundesregierung einen Schutzbrief erstellt, den Eltern mit in ihr Herkunftsland nehmen können, um ihr Kind zu schützen.


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