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Gutachten: Unterstützung des Gesamtprozesses zur Implementierung neuer gesetzlicher Grundlagen für die Jugendarbeit in Niedersachsen
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Die Ergebnispapiere sowie die rahmenden Expertisen aus dem Unterstützungsprozess zur Implementierung neuer gesetzlicher Grundlagen für die Jugendarbeit auf Landesebene in Niedersachsen stehen der Fachöffentlichkeit auf dieser Seite zum Download zur Verfügung. Dieser Unterstützungsprozess wurde im Zeitraum April 2024 bis September 2025 umgesetzt. Die hier veröffentlichten Ergebnisse stellen eine Grundlage für den aktuell laufenden Novellierungsprozess des gesetzlichen Rahmens für die Jugendarbeit auf Landesebene dar und bieten daher Impulse, inhaltliche Ansätze und (rechtliche) Einschätzungen für die Neuaufstellung eines Jugendförderungsgesetzes.
Die Bewertung dieser Ergebnisse sowie die Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfs und damit einhergehender Fördergrundlagen findet derzeit im Fachreferat statt. Um auch weiterhin eine hohe Transparenz zu gewährleisten, ist das Fachreferat im Rahmen der Erarbeitung des Gesetzentwurfs in einem engen Austausch mit der eigens dafür eingesetzten Projektgruppe, die sich aus einer Vertretung für die kommunale Perspektive, dem Paritätischen Jugendwerk Niedersachsen sowie dem Landesjugendring Niedersachsen und dem Landesjugendamt zusammensetzt. Die Projektgruppe hat bereits vor Veröffentlichung die Möglichkeit wahrgenommen Ihre Positionen aus Trägerperspektive zu den Papieren gegenüber dem Fachreferat deutlich zu machen. Darüber hinaus folgt das Verfahren den grundsätzlichen Vorgaben und Handlungsschritten der Gesetzgebung auf Landesebene.
Hintergrund
Die Novellierung des Jugendförderungsgesetzes ist im Koalitionsvertrag verankert (vg. Koalitionsvertrag NI, 19. WP, S. 84, 5-13). Zur Unterstützung des Gesamtprozesses zur Implementierung neuer gesetzlicher Grundlagen für die Jugendarbeit wurden zwei externe Institute im Zeitraum April 2024 bis September 2025 beauftragt, folgende Inhalte als Grundlage für den Novellierungsprozess zu erarbeiten:
Die zentralen Ergebnisse dieses Prozesses sowie des Gutachtens wurden der Fachöffentlichkeit durch Vertreterinnen und Vertreter der Institute in einer Veranstaltung am 15. September 2025 vorgestellt.
Die folgenden beiden Ergebnispapiere (siehe Downloads) stellen das finale Produkt des beschriebenen Unterstützungsprozesses dar:
Zudem wird das Gutachten der Universität Hildesheim durch folgende Expertisen gerahmt: