Das Wohl der Familien ist ein zentrales Anliegen der Niedersächsischen Landesregierung. Familien bilden die Basis für die Entwicklung der Kinder und sind ein grundlegendes Fundament unserer Gesellschaft.
Eltern und Kinder benötigen eine familienfreundliche Infrastruktur für ihren Alltag. Im Mittelpunkt stehen hochwertige, verlässliche Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsangebote. Diese fördern die Entwicklung der Kinder, und sie ermöglichen Müttern und Vätern, eine Berufstätigkeit auszuüben.
Mit dem Programm "Familien mit Zukunft" unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei ihrem Auftrag, die Tagesbetreuungsangebote für Kinder qualitätsorientiert und bedarfsgerecht auszubauen. Dafür stell Niedersachsen in den Jahren 2007 bis 2010 zusätzliche Landesmittel in Höhe von insgesamt 100 Millionen Euro bereit.
Das wollen wir:
- Sicherstellung der Betreuung von unter Dreijährigen durch den qualitativen und quantitativen Ausbau der Tagespflege.
- Zusätzliche verlässliche und flexible Kinderbetreuungsangebote.
- Bereits vorhandene Strukturen sollen besser miteinander vernetzt und qualitativ verbessert werden.
- Eine qualifizierte frühkindliche Bildung und eine individuelle Förderung, insbesondere im letzten Jahr vor der Einschulung (Brückenjahr), ermöglichen allen Kindern einen guten Übergang in die Grundschule mit soliden und vergleichbaren Voraussetzungen.
In unserem Internetportal Familien mit Zukunft finden Sie alle wichtigen Fakten, Informationen und Fördergrundlagen zum Landesprogramm.
Ansprechpartnerinnen im Sozialministerium:
Bei Fragen, die die Inhalte der Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit betreffen, können Sie sich an folgende Ansprechpartnerinnen wenden:
Frau Christa Frenzel (Referat 304)
Telefon: (0511) 1 20 - 30 01
E-Mail-Adresse: christa.frenzel@ms.niedersachsen.de
Frau Angelika Barsch (Referat 304)
Telefon: (0511) 1 20 - 30 03
E-Mail-Adresse: angelika.barsch@ms.niedersachsen.de
Für Fragen, die sich auf die Kindertagesstätten beziehen, wenden Sie sich bitte an das Niedersächsische Kultusministerium.