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Chancengleichheit in Bildung und Arbeit

Projekte zur Förderung der Chancengleichheit in Bildung und Arbeit


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Fachtagung „ElternMitWirkung“
Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten am 22.10.2016 die Fachtagung „ElternMitWirkung", die in der Multi-Media Berufsbildende Schulen (MMBbS) auf dem Expo-Gelände in Hannover stattfand. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und das Niedersächsische Kultusministerium führten die Tagung erstmalig gemeinsam durch. Ziel der Fachtagung war es, sich mit den Teilnehmenden darüber auszutauschen, wie die Bildungspartnerschaft zwischen Schulen und Eltern mit Migrationsgeschichte intensiviert und gestärkt werden kann.
Mehr Informationen finden Sie hier

Studierende im Lehrsaal

Studium/Hochschule - Studiengang "Interkulturelle Bildung und Beratung"
Im Rahmen der Teilhabeförderung der Landesregierung soll hochqualifizierten Zuwandererinnen und Zuwanderern, deren im Ausland erworbene akademische Abschlüsse nicht immer vollständig anerkannt werden können, der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werden. Dies erfolgt u. a. durch besondere Studienangebote. Fehlende deutsche und englische fachbezogene Sprachkenntnisse sowie das Wissen um Strukturen und Prozesse in den Betrieben in Deutschland werden dadurch vermittelt. Das Land bietet hier beispielsweise den Studiengang " Interkulturelle Bildung und Beratung" an. Er wendet sich an Hochqualifizierte, die über sozialpädagogische Vorkenntnisse verfügen. Das Ergänzungsstudium führt zu dem Abschluss "Bachelor".

START-Stiftung

Stipendien für motivierte, neu zugewanderte Jugendliche

NeuStart für Zuwanderer und Flüchtlinge

Ab sofort können sich motivierte, neu zugewanderte Jugendliche für ein START-Stipendium bewerben. www.start-stiftung.de/bewerbung

START STIFTUNG - Pressemittelung > www.start-stiftung.de

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MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen

Niedersachsen fördert den Aufbau des MigrantenElternNetzwerks Niedersachsen, das sich in Trägerschaft der Arbeitsgemeinschaft der MigrantInnen und Flüchtlinge in Niedersachsen (amfn e.V.) befindet. Übergeordnetes Ziel des MigrantenElternNetzwerks Niedersachsen ist es, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte in Niedersachsen zu verbessern und Eltern zu aktivieren, damit sie ihren Erziehungsauftrag selbstbewusst und sicher wahrnehmen.

Durch den Aufbau von landesweiten regionalen Strukturen sowie durch Fortbildungsangebote, Öffentlichkeitsarbeit, Information und Beratung werden Eltern dafür gewonnen, sich für den Bildungserfolg ihrer Kinder in den Familien, Institutionen und Gremien zu engagieren.

Das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen organisiert Veranstaltungen von und für Eltern mit Zuwanderungsgeschichte u.a. zum niedersächsischen Schulsystem, zur Erziehungskompetenz / Kommunikation, zur Elternmitwirkung in den Schulgremien, zur Rolle der Eltern am Übergang Schule-Beruf, zur Mehrsprachigkeit als Chance im Bildungsverlauf und zur Frühen Bildung. Seit Projektbeginn im Jahr 2011 wurden in Braunschweig, Oldenburg, Hannover, Peine, Göttingen, Lüneburg, Hildesheim und Stade regionale Elternnetzwerke gegründet, die jeweils kommunal verankert sind, aus einer Vielzahl an verschiedenen Vereinen und Initiativen bestehen und ebenfalls ihr ländliches Umfeld mit einbeziehen. Aktuell ist die Gründung weiterer regionaler Netzwerke in Vorbereitung.

Mehr Informationen zum MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen finden Sie hier.

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