7 Millionen Euro für Krankenhaus in Stade: Niedersachsens Gesundheitsminister übergibt Förderbescheid an Klinik Dr. Hancken
Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi hat am Donnerstag die Klinik Dr. Hancken in Stade besucht und einen Förderbescheid in Höhe von 7 Millionen Euro übergeben. Die Mittel aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes sind für den Neubau der bildgebenden Diagnostik und der Pflege vorgesehen. Künftig sollen hier auf rund 3.000 Quadratmetern Nutzfläche ambulante und stationäre Diagnostik sowie bettenführende Stationen für onkologische und palliative Patientinnen und Patienten untergebracht werden. Gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter der Klinik, Dr. Christoph Hancken, verschaffte sich der Minister auch einen Überblick über das geplante Baufeld.
„Insbesondere die bildgebende Diagnostik ist ein Instrument, um onkologische Erkrankungen frühzeitig feststellen zu können“, hob Philippi bei dem Besuch hervor. „Damit ist die Einrichtung mit ihren vielfältigen Möglichkeiten ein großes Plus für den Gesundheitsstandort Stade. Menschen, die an Krebs erkranken, können sich sicher sein, dass sie hier eine gute medizinische Betreuung erhalten.“
Die Geschäftsführung der Klinik begrüßte die Förderung des Landes.
Dr. Christoph Hancken erklärt: „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch das Land Niedersachsen. Nun kann es endlich losgehen: Mit dem Neubau stellen wir die Weichen für ganz neue Therapieformen, die wir für unsere onkologischen Patienten in Stade anbieten können.“
„Wir sind schon heute gut aufgestellt – und denken an die Zukunft“, ergänzt Constantin Hancken. „Die Patientenzahlen steigen, die Anforderungen auch. Der Neubau gibt uns die Kapazitäten und Möglichkeiten, die wir dafür brauchen.“
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erstellt am:
27.02.2026

