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Mehr als 860 geförderte Kinder- und Jugendfreizeiten

Ministerin Behrens bedankt sich für die Umsetzung des Aktionsprogramms „Startklar in die Zukunft für Kinder und Jugendliche“


Sozialministerin Daniela Behrens hat sich persönlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesjugendamtes für die Umsetzung des Programms „Startklar in die Zukunft“ im Rahmen eines Besuchs bedankt. „Die Leistung, die hier im Landesjugendamt tagtäglich vollbracht wird, damit die Maßnahmen bei den Kindern und Jugendlichen zeitnah ankommen, verdient meinen höchsten Respekt und es ist mir eine Freude meinen Dank heute persönlich aussprechen zu können.“ so die Ministerin.

Das Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“ für Kinder und Jugendliche, das mit 25 Millionen Euro aus dem Covid-19-Sondervermögen finanziert wird und zusätzlich mit den Mitteln des Bundesprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ ausgestattet wurde, sei ein voller Erfolg und die Nachfrage ungebrochen. Dabei werden die meisten Programmbausteine in der Verantwortung des Landesjugendamtes bearbeitet und bewilligt. „Insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hochmotiviert und engagiert an der Umsetzung des Programms. Die Bearbeitung von mittlerweile mehr als 1600 vorliegenden Anträgen und die damit verbundenen Fragestellungen rund um das umfangreiche Förderprogramm erfolgt teamübergreifend und neben den eigentlichen Aufgabenbereichen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Silke Niepel, Leiterin des Landesjugendamtes, „hinzu kommen vielfältige fachliche Beratungsgespräche mit haupt- und ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertretern der Jugendarbeit.“

Allein im Rahmen der Förderung von Kinder- und Jugendfreizeiten wurden bis jetzt über 860 Anträge bewilligt. „Das zeigt, dass wir den Bedarf der jungen Menschen nach Freizeiterleben in Gemeinschaft getroffen haben. Die Antragszahlen sind ein deutliches Signal, dass eine Verstetigung solcher Vorhaben auch in Zukunft sinnvoll und notwendig ist. Es ist bemerkenswert, wie schnell sich Vereine und Verbände an die Planungen von Freizeiten für Kinder und Jugendliche gemacht haben“, ist sich die Ministerin sicher. Aufgrund der großen Nachfrage werden keine neuen Anträge für die Förderung der Kinder- und Jugendfreizeiten mehr angenommen.

Bei allen anderen elf Bausteinen stehen noch ausreichend Mittel zur Verfügung. So erfolgt bei einigen Programmelementen, wie zum Beispiel der Förderung von Kinder- und Jugendfesten und Jugendplätzen die Beantragung der Mittel durch die Landkreise und kreisfreien Städte mit eigenem Jugendamt. Um hier eine flächendeckende Verteilung in Niedersachsen zu gewährleisten, wurden Kontingente pro Jugendamtsbezirk festgeschrieben. „Darüber hinaus ist es uns bei allen Bausteinen besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche in die Planung der Maßnahmen eingebunden und beteiligt werden. Feste Kontingente sichern die Maßnahmen ab und schaffen die erforderliche Zeit, die eine gute Kinder- und Jugendbeteiligung in Anspruch nimmt.“ betont die Sozialministerin.

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erstellt am:
31.05.2022

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