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121.495 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – Anstieg um 673 Fälle im Vergleich zum Vortag


121.495 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr - in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 673 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.418 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 99.286 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,7 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.461 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.162 Erwachsene auf Normalstationen, 293 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 178 Erwachsene beatmet werden, 23 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen

Fälle

Verstorbene**

Genesene***

7-Tagesinzidenz

121495

2418

99286

118,8

(+673*)

(+71*)

(+909*)

Landkreise, kreisfreie Städte

Gesamtzahl der Fälle

Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage

7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Todesfälle

Ammerland

1451

(+9)

1 162,1

116

92,9

19

(+1)

Aurich

1706

(+12)

899,3

165

87,0

23

Celle

1991

(+4)

1 112,2

175

97,8

33

(+1)

Cloppenburg

5703

(+32)

3 341,3

342

200,4

76

Cuxhaven

1997

(+23)

1 008,4

206

104,0

45

Diepholz

3695

(+19)

1 702,1

228

105,0

64

Emsland

5768

(+38)

1 764,2

449

137,3

86

(+1)

Friesland

853

(+12)

864,2

55

55,7

25

Gifhorn

2712

(+14)

1 536,3

403

228,3

48

(+4)

Goslar

1143

(+24)

838,6

113

82,9

42

Göttingen

4180

(+37)

1 282,0

290

88,9

125

(+3)

Grafschaft Bentheim

2875

2 096,1

202

147,3

66

Hameln-Pyrmont

1923

(+8)

1 294,5

174

117,1

37

(+3)

Harburg

3346

(+2)

1 315,1

266

104,5

54

(+1)

Heidekreis

1799

(+11)

1 278,9

162

115,2

52

(+2)

Helmstedt

954

(+1)

1 044,9

161

176,3

31

(+5)

Hildesheim

4364

(+21)

1 582,2

419

151,9

117

(+6)

Holzminden

656

(+6)

931,1

53

75,2

18

Leer

1377

(+28)

806,4

176

103,1

14

Lüchow-Dannenberg

390

(+1)

805,6

35

72,3

11

Lüneburg

1488

(+2)

808,1

108

58,7

33

(+1)

Nienburg (Weser)

1483

(+11)

1 221,7

142

117,0

29

(+1)

Northeim

1101

(+8)

832,3

107

80,9

18

Oldenburg

2727

(+65)

2 083,4

158

120,7

74

(+5)

Osnabrück

8942

(+77)

2 497,2

606

169,2

207

Osterholz

1446

(+6)

1 269,2

72

63,2

36

(+2)

Peine

2009

(+5)

1 490,3

204

151,3

29

Rotenburg (Wümme)

2005

(+19)

1 224,2

130

79,4

53

(+5)

Schaumburg

2070

(+2)

1 311,6

137

86,8

23

Stade

2260

(+5)

1 105,1

149

72,9

55

(+1)

Uelzen

582

(+4)

629,9

55

59,5

8

Vechta

4460

(+5)

3 122,9

181

126,7

48

Verden

2355

(+5)

1 717,3

98

71,5

32

(+1)

Wesermarsch

1050

(+1)

1 185,3

91

102,7

17

(+3)

Wittmund

560

(+2)

983,7

89

156,3

12

(+2)

Wolfenbüttel

1192

(+3)

996,5

62

51,8

44

Hannover, Region

21855

(+35)

1 888,7

1860

160,7

401

(+16)

Braunschweig, Stadt

2754

(+13)

1 104,2

234

93,8

52

(+3)

Delmenhorst, Stadt

1929

(+13)

2 487,1

91

117,3

36

(+1)

Emden, Stadt

457

(+3)

915,6

28

56,1

5

Oldenburg (Oldb), Stadt

2034

(+15)

1 203,0

152

89,9

27

Osnabrück, Stadt

3598

(+45)

2 177,3

262

158,5

61

Salzgitter, Stadt

1937

(+4)

1 857,3

122

117,0

40

(+1)

Wilhelmshaven, Stadt

727

(+10)

955,5

50

65,7

30

(+2)

Wolfsburg, Stadt

1591

(+13)

1 279,2

116

93,3

62

Niedersachsen gesamt

121495

(+673)

1 519,9

9494

118,8

2418

(+71)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Weitere Informationen zum Corona-Virus: www.niedersachsen.de/coronavirus


Presseinformationen Bildrechte: Land Niedersachsen

Artikel-Informationen

erstellt am:
12.01.2021

Ansprechpartner/in:
Silke von der Kammer

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