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Inklusion in Niedersachsen

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) wurde am 13.12.2006 verabschiedet und am 26.03.2009 von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert. Damit hat sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, die volle Verwirklichung aller Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle Menschen mit Behinderungen ohne jede Diskriminierung aufgrund von Behinderung zu gewährleisten und zu fördern (Artikel 4 Abs. 1 S. 1). Dabei sind Chancengleichheit, Zugänglichkeit, Partizipation und Inklusion in die Gesellschaft sowie Bewusstseinsbildung tragende Leitmotive des Übereinkommens. In Niedersachsen erfolgt die Umsetzung der UN-BRK im Rahmen von Aktionsplänen. Die Aktionspläne enthalten Maßnahmen, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verbessern sollen.

Der Weg von der Idee zur Maßnahme im Aktionsplan

Die Landesregierung erstellt die Aktionspläne im 2-Jahres-Rhythmus. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat die Möglichkeit Vorschläge und Ideen in die virtuelle Ideenbox zu werfen. Die Geschäftsstelle Aktionsplan Inklusion nimmt diese in eine Sammlung auf. mehr

Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Niedersachsen - vorgelegt von der Fachkommission Inklusion -

Aktionsplan Inklusion 2017/2018

Das Kabinett hat im Januar 2017 den ersten Aktionsplan Inklusion 2017/2018 auf den Weg gebracht. Er ist in einem umfassenden Beteiligungsprozess entstanden, an dem u.a. Vertreterinnen und Vertreter der Verbände für Menschen mit Behinderungen mitgearbeitet haben. mehr

Aktionsplan Inklusion 2019/2020

Der Aktionsplan Inklusion 2019/2020 enthält 91 neue Maßnahmen sowie 56 Maßnahmen aus dem ersten Aktionsplan, die sich derzeit noch in Planung oder Umsetzung befinden. Die 147 Maßnahmen gliedern sich in zwölf Handlungsfelder. mehr

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