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110.609 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – Anstieg um 619 Fälle im Vergleich zum Vortag

110.609 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr - in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 619 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.035 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 90.489 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,8 Prozent.

Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten und Silvester ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.


Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen

Fälle

Verstorbene**

Genesene***

7-Tagesinzidenz

110609

2035

90489

93,5

(+619*)

(+20*)

(+1187*)


Landkreise, kreisfreie Städte

Gesamtzahl der Fälle

Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage

7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Todesfälle

Ammerland

1325

(+7)

1 061,2

81

64,9

17

Aurich

1522

802,3

112

59,0

22

Celle

1805

(+6)

1 008,3

156

87,1

31

Cloppenburg

5336

(+25)

3 126,3

233

136,5

62

Cuxhaven

1767

(+32)

892,3

122

61,6

39

(+2)

Diepholz

3430

1 580,0

173

79,7

61

Emsland

5203

(+18)

1 591,4

295

90,2

78

Friesland

790

(+1)

800,4

46

46,6

21

Gifhorn

2218

(+7)

1 256,5

247

139,9

31

(+3)

Goslar

1015

744,7

64

47,0

39

Göttingen

3853

(+36)

1 181,8

235

72,1

103

Grafschaft Bentheim

2666

(+4)

1 943,7

226

164,8

62

Hameln-Pyrmont

1717

(+10)

1 155,8

163

109,7

28

Harburg

3038

(+4)

1 194,0

205

80,6

50

Heidekreis

1616

(+13)

1 148,8

193

137,2

41

(+1)

Helmstedt

790

(+6)

865,3

128

140,2

10

Hildesheim

3878

(+19)

1 406,0

347

125,8

87

(+4)

Holzminden

574

814,7

29

41,2

17

Leer

1194

(+2)

699,2

52

30,5

13

Lüchow-Dannenberg

344

(+1)

710,6

38

78,5

11

Lüneburg

1357

(+15)

736,9

106

57,6

32

(+2)

Nienburg (Weser)

1333

(+2)

1 098,1

97

79,9

21

Northeim

986

(+7)

745,4

49

37,0

15

(+1)

Oldenburg

2524

1 928,3

172

131,4

51

Osnabrück

8188

(+97)

2 286,6

509

142,1

172

(+2)

Osterholz

1358

(+1)

1 192,0

56

49,2

29

Peine

1796

1 332,3

107

79,4

28

Rotenburg (Wümme)

1810

1 105,1

96

58,6

37

Schaumburg

1909

(+7)

1 209,6

120

76,0

22

Stade

2078

(+12)

1 016,1

175

85,6

44

(+1)

Uelzen

524

567,2

38

41,1

8

Vechta

4257

(+75)

2 980,8

211

147,7

48

(+1)

Verden

2249

1 640,0

50

36,5

28

Wesermarsch

937

(+1)

1 057,8

45

50,8

14

Wittmund

446

783,5

32

56,2

7

Wolfenbüttel

1124

(+4)

939,6

56

46,8

44

Hannover, Region

19881

(+127)

1 718,2

1497

129,4

335

Braunschweig, Stadt

2496

(+11)

1 000,8

222

89,0

41

Delmenhorst, Stadt

1803

2 324,7

113

145,7

29

Emden, Stadt

426

853,5

21

42,1

3

Oldenburg (Oldb), Stadt

1856

(+10)

1 097,7

133

78,7

25

Osnabrück, Stadt

3270

(+45)

1 978,8

231

139,8

54

Salzgitter, Stadt

1809

1 734,6

73

70,0

38

Wilhelmshaven, Stadt

646

(+3)

849,0

33

43,4

25

(+3)

Wolfsburg, Stadt

1465

(+11)

1 177,9

86

69,1

62

Niedersachsen gesamt

110609

(+619)

1 383,7

7473

93,5

2035

(+20)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Weitere Informationen zum Corona-Virus: www.niedersachsen.de/coronavirus

03.01.2021

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Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Oliver Grimm

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