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Migration und Teilhabe - Perspektiven für Niedersachsen

Potenziale erschließen - Kompetenzen nutzen - Chancengleichheit erreichen

Integration

Politik für Migration und Teilhabe, Beratungsangebote

Von Migration sind alle Bereiche unserer Gesellschaft unmittelbar betroffen. Für Niedersachsen heißt dies: Migrations- und Teilhabepolitik ist Querschnittspolitik. Sie ist keine isolierte Sonderaufgabe, sondern gehört -insbesondere auch mit ihren Angeboten- in die Mitte der Gesellschaft.

Informationen zur Politik für Migration und Teilhabe des Landes sowie zu Informations- und Beratungsangeboten finden Sie hier...

Junge Migrantinnen und Migranten

Quelle: fotolia.com

Chancengleichheit in Bildung und Arbeit

Bildung ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und an der Arbeitswelt. Wichtig ist auch, Schul-, Berufs- oder Hochschulabschlüsse, die im Ausland erlangt wurden, anzuerkennen. Auch die Erhöhung des Anteils von Beschäftigten mit Zuwanderungsgeschichte und die Stärkung der interkulturellen Kompetenz im öffentlichen Dienst sind Schwerpunkte der Migrations- und Teilhabepolitik der Landesregierung. Weitere Hinweise zu Zielen und Maßnahmen in diesem Bereich finden Sie hier...

Titelseite einer Broschüre

Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung

Die Bevölkerung Niedersachsens ist durch Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vielfältiger geworden, sie sind Teil der niedersächsischen Gesellschaft. Das muss sich auch im öffentlichen Dienst widerspiegeln. Die Landesregierung hat sich daher das Ziel gesetzt, die interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung zu vertiefen und zu verstetigen. Lesen Sie mehr.

Anerkennungsgesetz

Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

Das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen - kurz: Das Anerkennungsgesetz - ermöglicht es Menschen, die eine Berufsqualifikation im Ausland erworben haben, diese in Deutschland anerkennen zu lassen. Lesen Sie mehr

Landkarte

Monitoring

Die Politik für Migration und Teilhabe braucht verlässliche und differenzierte Daten, die Auskunft darüber geben, ob und in welcher Weise sich die gesellschaftliche Partizipation der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vollzieht. Ziel des Monitorings ist es, Migrationsprozesse anhand von validen und nachvollziehbaren Indikatoren messbar zu machen. Es soll Aufschluss darüber geben, in welchen Bereichen Migrationsprozesse erfolgreich verlaufen und wo es Defizite und Handlungsbedarf gibt. Weitere Informationen hier...

Integration in Niedersachsen

Ehrenamtliches Engagement zur Unterstützung des Partizipationsprozesses für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Bürgerschaftliches Engagement ist ein Grundpfeiler des Zusammenhalts unserer Gesellschaft. Hierbei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie sich Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte gemeinsam engagieren können. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Projekt Integrationslotsinnen und Integrationslotsen in Niedersachsen.

Aber auch in anderen Bereichen ist es ein Anliegen der Landesregierung, ehrenamtliches Engagement verbunden mit interkultureller Öffnung der Vereine und Verbände zu fördern. Hierzu zählen gerade auch Programme mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte, wie z.B. das Projekt Jugendfeuerwehr und Integration.

Jugendgruppe

Übersicht