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Empfang von Integrationslotsinnen und Integrationslotsen

Sozialministerin Cornelia Rundt: „Sie sind ein Vorbild für uns alle.“


Hannover. Einige Zugewanderte sprechen nur wenig oder gar kein Deutsch, anderen ist unser Schulsystem noch fremd. Für wieder andere ist jeder Behördengang eine Herausforderung. Ihnen gemeinsam ist, dass ehrenamtliche Integrationslotsinnen und
-lotsen sie dabei unterstützen, in unserer Gesellschaft anzukommen. Sie begleiten Behördengänge, Arztbesuche, Schul- und Kindergartenanmeldungen. Sie gehen mit auf Wohnungs- und Jobsuche oder sie betreuen Projekte wie Fahrradwerkstätten oder Schwimmkurse. Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt: „Die vielen ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen stärken Zugewanderte in ihrem Integrationsprozess. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag für die gesamte Gesellschaft. Sie sind ein Vorbild für uns alle.“ Etwa 90 besonders engagierten Frauen und Männern hat die Ministerin heute bei einem feierlichen Empfang im Gästehaus der Landesregierung für ihre herausragende Arbeit gedankt und ihnen Urkunden zur Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements überreicht. Integrationslotsinnen und Integrationslotsen mit und ohne eigenen Migrationshintergrund ergänzen das Angebot der professionellen Beraterinnen und Berater. Das Land fördert die Qualifizierungsmaßnahmen der Lotsinnen und Lotsen in 2017 mit bis zu 140.000 Euro. Wer Lotsin oder Lotse werden möchte, kann sich unter http://www.soziales.niedersachsen.de > Soziales & Gesundheit > Migration und Teilhabe informieren.
Presseinformationen
Artikel-Informationen

22.05.2017

Ansprechpartner/in:
Dominik Kimyon

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