Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung klar

Mitmachaktion für Berufstätige im Sommer: „Mit dem Rad zur Arbeit“


Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, starten fitter und frischer in den Arbeitstag als solche, die das Auto wählen.

Zudem entfallen Parkplatzsuche und Tankstellenbesuche. Das schont die Nerven und den Geldbeutel. Diese positiven Effekte macht sich die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit" zunutze. In den nächsten 15 Wochen sind alle Berufstätigen in Niedersachsen aufgerufen, den Arbeitsweg wenigstens 20 Mal mit dem Fahrrad zurückzulegen - allein oder im

Team mit bis zu vier Kollegen. Auch Pendler, die zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle radeln, können mitmachen. Die zurückgelegte Streckenlänge spielt dabei keine Rolle. Sieger sollen am Ende der Aktion (31. August) die eigene Fitness und die Umwelt sein.

„Mit dem Rad zur Arbeit" wird zum 14. Mal als Gemeinschaftsprojekt der AOK Niedersachsen und des ADFC durchgeführt. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales,

Gesundheit und Gleichstellung, die Unternehmerverbände Niedersachsen sowie der Deutschen Gewerkschaftsbund unterstützen die Initiative. Schirmherrin der Aktion ist Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt.

„Das Fahrrad wird zwar in diesem Jahr 200 Jahre alt, aber es hat nichts von seiner Bedeutung und seiner Beliebtheit verloren. Wer regelmäßig in ‚die Pedalen tritt', ist nicht nur umweltfreundlich unterwegs, sondern tut auch etwas für die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden", erläutert die Ministerin und ruft die Beschäftigten in Niedersachsen zum Mitmachen auf.

„Die Aktion verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen und hilft Berufstätigen dabei, fit zu bleiben", sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Peter. Davon profitiere nicht nur jeder Einzelne, sondern auch der Arbeitgeber. Denn angesichts des demografischen Wandels sei eine gesunde Belegschaft ein wichtiger Aspekt der Fachkräftesicherung. Im Vorjahr beteiligten sich landesweit 28.000 Radler.

Der ADFC-Landesvorsitzende Dieter Schulz ergänzt: „Den Kopf frei zu bekommen - das ist für die Aktions-Teilnehmer das Hauptmotiv, das Rad für den Arbeitsweg zu nehmen. Diesen Effekt bestätigen auch Studien. Wir wollen noch mehr Menschen davon überzeugen, dass Radfahren ein hervorragender Ausgleich für Anspannung und lange Sitzphasen im Büro ist."

Die Teilnahme ist ganz einfach:

Die kostenlose Teilnahme erfolgt online unter www.mdrza.de/nds oder alternativ mit dem Aktionskalender, der in allen AOK-Servicezentren oder den beteiligten Firmen erhältlich ist.

Unter allen eifrigen Radlerinnen und Radlern werden attraktive Einzel- und Teampreise verlost - beispielsweise Städtereisen, Sicherheitsschlösser, Radtaschen sowie eine Ballonfahrt. Fünf Firmen, die sich besonders stark für ihre Rad fahrende Belegschaft engagieren, haben die Chance, beim zusätzlichen Wettbewerb „Fahrradaktiver Betrieb" eine Prämie von jeweils 1.000 Euro zu erhalten.

Mehr Infos sowie monatliche Sonderverlosungen unter: www.mdrza.de/nds


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