Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung klar

Das nieder-schwellige Betreuungs -Angebot

Es gibt ein Angebot von der Landes-Regierung.

Das Angebot ist für kranke Menschen.

Es hilft kranken Menschen sofort.

Das Angebot heißt in schwerer Sprache:

Das nieder-schwellige Betreuungs-Angebot.

Zum Beispiel:

Wenn die kranken Menschen nicht allein zu Hause leben können.

Dann kommen freiwillige Helfer.

Die freiwilligen Helfer unterstützen die kranken Menschen.

Durch diese Pflege können kranke Menschen länger zu Hause bleiben.Pflege-Arbeit ist sehr schwierig.

Deshalb bekommen die freiwilligen Helfer Unterstützung.

Das machen Fach-Kräfte.

Wer bekommt Hilfe?

Die Hilfe bekommen Menschen mit diesen Problemen:

Bei Demenz.

Ein Mensch mit Demenz vergisst viele Dinge.

Bei psychischen Krankheiten.

zum Beispiel bei Depression.

Ein Mensch mit Depression ist oft sehr traurig.

Bei geistiger Behinderung.

Geistige Behinderung ist keine Krankheit.

Menschen mit geistiger Behinderung können viele Sachen nicht verstehen.

Bei diesen Problemen braucht man Hilfe.

Das nieder-schwellige Betreuungs -Angebot ist so eine Hilfe.

Wie viel Pflege bekommt ein kranker Mensch?

Und wer entscheidet das?

Das Land Niedersachsen hat eine Einrichtung.

Die heißt Medizinischer Dienst.

Der Medizinische Dienst schaut sich die kranken Menschen an.

Und bestimmt die Pflege-Stufe.

Pflege-Stufe bedeutet:

Wie viel Pflege bekommt ein kranker Mensch.

Wie wird die Pflege bezahlt?

Pflege kostet viel Geld.

Von der Pflege-Kasse gibt es Geld für jeden Kranken.

Kranke Menschen können 1.200 Euro im Jahr für die Pflege bekommen.

Sehr kranke Menschen bekommen 2.400 Euro im Jahr.

Wo gibt es das Nieder-Schwellige-Betreuungs-Angebot?

Für jeden Menschen gibt es in der Nähe ein Angebot.

Hier finden Sie alle Adressen.

Wird auch den Pflegern von der Landes-Regierung geholfen?

Ja.

Die Landes-Regierung unterstützt die Weiter-Bildung von Pflegern.

Die Landes-Regierung unterstützt auch Gruppen für die Pflege.

Und viele weitere Angebote zur Hilfe.

Den Text in schwieriger Sprache finden Sie hier.

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