Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung klar

Die Freiwilligen-Börse unterstützt die Flüchtlings-Hilfe



Manchmal fliehen Menschen aus ihrer Heimat.
Wenn dort Krieg ist.
Oder wenn sie dort nicht frei leben können.
Einige Menschen fliehen dann bis nach Deutschland.
Sie wollen sich hier sicher fühlen.
Sie wollen hier in Frieden leben.

Diese Menschen brauchen Hilfe.
Andere Menschen wollen helfen.
Dafür gibt es eine Freiwilligen-Börse.
Diese Börse findet man im Internet.
Das ist die Adresse der Freiwilligen-Börse:

www.freiwilligenserver.de

Dort können Einrichtungen sagen:
Wir brauchen Hilfe.
Wir brauchen Spenden.
Das kann zum Beispiel Kleidung sein.
Oder Spielzeug für Kinder.
Oder Bettwäsche.
Das nennt man Sach-Spenden.

Die Einrichtungen können auch sagen:
Wir brauchen Hilfe.
Wir brauchen Übersetzer.
Das schwere Wort hierfür ist Dolmetscher.
Übersetzer können mehrere Sprachen sprechen.
Sie hören eine fremde Sprache und können das auf Deutsch wiederholen.
Das nennt man ehrenamtliche Arbeit.

Solche Einrichtungen können das zum Beispiel sein:
Hilfs-Organisationen.
Verbände und Vereine.
Erst-Aufnahme-Einrichtungen.
Städte und Gemeinden.
Not-Unterkünfte.

Wer braucht Hilfe? Und welche Hilfe braucht er?

Das kann man auf der Freiwilligen-Börse sehen.
Außerdem gibt es auf der Freiwilligen-Börse Adressen.
Zum Beispiel von Freiwilligen-Agenturen.
Die zeigen Menschen, wo sie im Ehrenamt arbeiten können.
Dort können die Menschen helfen.

Außerdem gibt es auf der Freiwilligen-Börse Informationen.
Zum Beispiel über rechtliche Fragen.
Oder wie man bei der Arbeit durch eine Versicherung geschützt ist.
Es gibt viele Förder-Programme für ehrenamtliche Arbeit.
Die Freiwilligen-Börse informiert darüber.

Hier gibt es auch ein Video und den Text in schwerer Sprache zur Freiwilligen-Börse.

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