Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung klar

Juliane Bartel Medien-Preis 2017


Männer und Frauen haben die gleichen Rechte.

Das nennt man Gleich-Berechtigung.

Im Fernsehen ist das oft anders.

Frauen sind oft nicht gleich-berechtigt.

Frauen haben oft langweilige Rollen.

Frauen dürfen oft nicht die Haupt-Rolle spielen.

Männer sind oft die Helden.

Frauen stehen oft nur nebenbei.

Im Radio ist das oft genauso.

Im Internet ist es oft genauso.


Es gibt auch gute Filme und Radio-Sendungen.

Frauen sind darin stark.

Frauen sind gleich-berechtigt.

Probleme von Frauen werden angesprochen.


Solche Filme und Radio-Sendungen erhalten vom Ministerium einen Preis.

In schwerer Sprache heißt dieser Preis: Juliane Bartel Medienpreis.


Der Preis heißt so, weil Juliane Bartel eine gute Journalistin war.


Es gibt insgesamt 15.000 Euro Preis-Geld.

110 Bewerbungen gab es.


Die Gewinnerinnen und Gewinner gibt es hier nachzulesen.



Logo Juliane Bartel Medienpreis
Foto PreisträgerInnen  

Gleichstellungsministerin Rundt (2. v.l.) hier zu sehen mit der hochkarätigen Fachjury, bestehend aus Angelika Henkel, Julia Fritzsche, Sophie Charlotte Rieger, Nils Pickert, Denise M’Baye und Helge Haas.

Foto PreisträgerInnen:  

Am Ende der feierlichen Veranstaltung im Landesfunkhaus in Hannover kamen alle Preisträgerinnen und Preisträger, die Ministerin sowie die Laudatorinnen und Laudatoren noch einmal zusammen auf die Bühne.

Juliane Bartel Medienpreis: Die Verleihung fand im Landesfunkhaus in Hannover statt.  

Juliane Bartel Medienpreis: Die Verleihung fand im Landesfunkhaus in Hannover statt.

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