Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung klar

Jugend-Sozial-Arbeit

In diesem Text geht es um Hilfe für junge Menschen.


Diese Hilfe nennt man Jugend-Sozial-Arbeit.

Viele junge Menschen brauchen Hilfe.

Zum Beispiel weil sie aus einer armen Familie kommen.

Sie haben zu Hause nicht so viel gelernt.

Und deshalb bekommen sie oft einen schlechten Beruf.

Diese jungen Menschen brauchen die Jugend -Sozial-Arbeit.

Für diese Probleme ist die Jugend-Sozial-Arbeit da:

Bei Diskriminierung.

Diskriminierung ist ein schweres Wort.

Es bedeutet:
Ein Mensch wird schlechter behandelt als ein anderer Mensch.

Jugend-Sozial-Arbeit hilft benachteiligten jungen Menschen.

Welche Hilfen gibt es?

Die Berufs-Hilfe und Bildungs-Hilfe.

Jugend-Sozial-Arbeit zeigt jungen Menschen Wege in den Beruf.

Einen besseren Beruf bekommt man durch eine gute Schule.

Deshalb begleitet die Jugend-Sozial-Arbeit junge Menschen in der Schule.

Und in der Ausbildung.

Sie begleitet junge Menschen aber auch in der Freizeit.

Die Integrationshilfe.

Junge Menschen aus anderen Ländern haben es schwer im Leben.
Sie sprechen die deutsche Sprache nicht so gut.

Und sie kennen die Regeln weniger gut.

Sie müssen in die Gesellschaft herein wachsen.

Das nennt man Integration.

Jugend-Sozial-Hilfe hilft ihnen dabei.

Die Präventions-Hilfe.

Man sollte Probleme schnell lösen.

Am besten bevor sie da sind.

Das nennt man in schwerer Sprache Prävention.

Es gibt junge Menschen.

Die machen Straf-Taten.

Um diese Menschen kümmert sich die Jugend-Sozial-Hilfe.

Damit das nicht noch einmal passiert.

Für die Jugend-Sozial-Hilfe gibt es viele Programme und Aktionen.

Hier gibt es weitere Informationen über diese Programme und Aktionen.

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln