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Inklusionsministerin Rundt begrüßt den Ausbau der Barrierefreiheit des Niedersächsischen Landtages

„Hörbehinderte Menschen können endlich am demokratischen Prozess teilhaben“

Die Sitzungen des Niedersächsischen Landtags können ab sofort auch von hörbehinderten Menschen live miterlebt werden. Durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetscher/-innen und Schriftdolmetschern/-innen können die Landtagsdebatten live und im NDR-Livestream verfolgt werden.

Sozialministerin Cornelia Rundt, auch zuständig für Inklusion, begrüßt die Entscheidung der Abgeordneten des Landtages, dieses Angebot nun für drei Monate zu testen und hofft auf eine unbefristete Einführung:

„Niedersachsen ist einen weiteren Schritt zu einer inklusiven Gesellschaft gegangen. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird mit Leben erfüllt. Die Fachkommission ‚Inklusion', in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten, wird uns weitere notwendige Maßnahmen aufzeigen", erklärte Rundt.

„Die Übertragung mit Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern und -dolmetscherinnen ermöglicht es hörbehinderten Menschen, die Landtagsdebatte live zu erleben und ihnen wird so endlich die ihnen zustehende Teilhabe am demokratischen Prozess ermöglicht."

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