Migration und Integration betrifft alle Bereiche unserer Gesellschaft unmittelbar. Für Niedersachsen heißt dies: Integrationspolitik ist Querschnittspolitik. Sie ist keine isolierte Sonderaufgabe, sondern gehört - insbesondere auch mit ihren Angeboten - in die Mitte der Gesellschaft.
Niedersachsen fördert die Erneuerung der Städte, sorgt für soziales Wohnen und gewährleistet sicheres Bauen. Damit unterstützt Niedersachsen die zukunftsorientierte Planung und Entwicklung der Gemeinden des Landes.
Jungen Menschen Zukunft geben, sie in ihrer sich rasch wandelnden Lebenswelt unterstützen und vor Gewalt, Kriminalität und Ausgrenzung schützen, Benachteiligungen abbauen, Eigenverantwortung und Engagement fördern: An diesen Zielen orientiert sich die niedersächsische Kinder- und Jugendpolitik.
Eine gesellschaftliche Herausforderung ersten Ranges ist immer noch die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Chancen sind ungleich verteilt, es gibt Rollenklischees, Doppelbelastungen, Vorurteile und Diskriminierungen.
Die Familie steht unter dem besonderen Schutz des Staates. Kinder dürfen nicht länger ein Armutsrisiko sein. Das Familienministerium sorgt dafür, dass Familien nicht benachteiligt und Gesetze auf finanzielle Belastungen für Familien überprüft werden.
In der Sozialpolitik geht es um den Kern unseres Zusammenlebens. Niemand darf ausgegrenzt werden, jeder hat in unserer Gesellschaft seinen Platz: Alte, Junge, Gesunde, Behinderte, Kranke. Die Sozialsysteme sind aber nur finanzierbar, wenn das Prinzip von Leistung und Gegenleistung gestärkt wird.
Unser Gesundheitswesen gehört zu den besten der Welt. Die rund 143 Milliarden Euro, die die gesetzliche Krankenversicherung im Jahr 2005 ausgegeben hat, sollten jedoch wirkungsvoller eingesetzt werden.
Für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz und den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Nutzung von Geräten, Maschinen und Anlagen sorgt der Arbeitsschutz.
Niedersachsen ist ein Land des Ehrenamts. Die Niedersachsen liegen beim freiwilligen Engagement im bundesweiten Vergleich gemeinsam mit Bayern auf Platz drei.
Unsere Gesellschaft befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Die Bevölkerungsstruktur wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten fundamental verändern.
Die Stiftung des Landes Niedersachsen KINDER VON TSCHERNOBYL sowie die Stiftung FAMILIE IN NOT haben bereits vielen Menschen schnell und unbürokratisch helfen können.