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Familienferienstätten unterstützen bedürftige Familien mit kostenlosen Urlaubswochen

Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann: „Die Urlaubswoche stärkt den Zusammenhalt von Familien, die sich sonst keinen Urlaub leisten könnten“


Ein ganzes besonderes Geschenk haben fünf Familien mit geringem Einkommen aus Niedersachsen zum Jahresbeginn erhalten. Auf Initiative der Niedersächsischen Sozialministerin Carola Reimann hat die Landesstiftung „Familie in Not“ eine neue Aktion ins Leben gerufen, die unverschuldet in Not geratenen Familien jeweils eine kostenlose Urlaubswoche im Jahr 2019 ermöglicht. Die Familien wurden jetzt in Abstimmung mit örtlichen Beratungsstellen aus Niedersachsen ausgelost.

Dr. Carola Reimann, die im Kuratorium der Stiftung vertreten ist, freut sich über den Erfolg der Initiative: „Gemeinsam in den Urlaub zu fahren, ist für den Zusammenhalt von Familien sehr wichtig. Dem Alltag für einen Moment entfliehen, Sonne am Meer oder in der Natur tanken, neue Abenteuer erleben – das ist nicht nur wichtig für das gesunde Heranwachsen von Kindern, sondern das stärkt auch die Familie als solche. Ich danke allen Familienferienstätten, die sich an der Aktion beteiligen, und wünsche den Familien einen schönen Urlaub.“

An der Aktion, die die Landesstiftung „Familie in Not“ koordiniert, haben sich insgesamt fünf Familienferienstätten beteiligt:

Haus „Stella Maris“, Cuxhaven
„Kajüte“, Langeoog
„Haus Winfried“, Spiekeroog
AWO Sano Ferienzentrum am Deich, Burhave
AWO Sano Familienferiendorf Schillig

Hintergrund:
Die Landesstiftung „Familie in Not“ fördert vorrangig kinderreiche Familien mit mindestens drei kindergeldberechtigten Kindern, Alleinerziehende und schwangere Frauen, die ihren ersten Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Niedersachsen haben. Die Stiftung hilft, wenn Familien bei unvorhersehbaren Ereignissen in finanzielle Not geraten, z.B. bei Eintritt eines Todesfalles, schwerer oder lang andauernder Krankheit, bei Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes, bei Arbeitslosigkeit, Scheidung oder Trennung vom Partner oder der Partnerin, sofern von anderer Seite keine Unterstützung möglich ist. Zu Weihnachten bereitet die Stiftung zum Beispiel auch Kindern eine Freude, indem sie von Spieleverlagen gespendete Spiele verteilt. Mehr dazu unter: https://bit.ly/2RcNdtn

Presseinformationen
Artikel-Informationen

14.01.2019

Ansprechpartner/in:
Uwe Hildebrandt

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